Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
cc_accessibilityCookie für bessere Zugänglichkeit1 Tag
Name Verwendung Laufzeit
_pk_idMatomo13 Monate
_pk_refMatomo6 Monate
_pk_sesMatomo30 Minuten
_pk_cvarMatomo30 Minuten
_pk_hsrMatomo30 Minuten
_pk_testcookieMatomoEnde der Sitzung
zum Hauptinhalt (Navigation überspringen)

News

Prozessinformatik praktisch

04. Juni 2021

Nachdem die ersten Studierenden des – inzwischen schon nicht mehr so – neuen Studienangebots „Digital Engineering“ im 6. Semester angekommen sind und ihren Studienabschluss in erreichbarer Nähe sehen, besteht die Herausforderung, sich innerhalb eines speziellen Faches zur Prozessinformatik (Modulcode: 4DE-TBPI-60) mit individuellen Projektthemen zu beschäftigen. In diesem Zusammenhang wählten zwei Studenten die selbstständige Inbetriebnahme der „Lernfabrik 4.0 Simulation“ aus der Fabrikation „fischertechnik“.

Hier kann Digitalisierung industrieller Produktion im Kleinen erlernt, in Betrieb genommen und nachgeahmt werden: Im Modell erkennbar sind Fabrikmodule für Ein- und Auslagerungsstation, Greifer, Hochregallager, Multi-Bearbeitungsstation mit Brennofen, Sortierstrecke, Umweltstation zur Messung von Temperatur, Luftdruck und Feuchtigkeit sowie einer schwenkbaren Kamera für das Liefern eines Überwachungsvideos über die gesamte Produktionsanlage. Damit lässt sich vom Bestell- über den Produktions- bis hin zum Lieferprozess vieles simulieren, was für praktische „Industrie 4.0“-Anwendungen typisch ist: Nach erfolgtem Ordern am Rechner durchlaufen Werkstücke die jeweiligen Bearbeitungsstationen, wobei deren aktueller Status in Echtzeit am Dashboard sichtbar ist. Basis dafür ist das Tracken der jeweiligen Werkstück-ID mittels NFC-Technologie.

Mit dem Vakuum-Sauggreifer wird ein 3-Achs-Industrieroboter modelliert, der für Handhabungsaufgaben eingesetzt werden kann. Die Sortierstrecke besitzt einen speziellen optischen Sensor, der auf Basis der Reflexionseigenschaften der Werkstückoberfläche zur Trennung geometrisch gleicher aber verschiedenfarbiger Bauteile eingesetzt wird.

Permanent erfasst und hinsichtlich Grenzwertüberwachung kontrolliert werden die Umgebungsdaten in der simulierten Werkhalle durch die Prozessmesstechnik der Sensorstation.

Die Cloud-Anbindung der Fertigungsleittechnik rundet die Abbildung des gesamten Geschehens entsprechend des Referenzarchitekturmodells Industrie 4.0 (RAMI 4.0) bestens ab.

Ein herzlicher Dank gilt unserem Laboringenieur, Herrn Neumann, für seine Unterstützung bei der Beschaffung und Erstinbetriebnahme.

(Quelle: „fischertechnik“ sowie „Miles Media")

Copyright © 2019 Berufsakademie Sachsen, Alle Rechte vorbehalten ImpressumDatenschutzerklärungBarrierefreiheitserklärung Privatsphäre Einstellungen
Das Studium an der Berufsakademie Sachsen wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.