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Die Staatliche Studienakademie Glauchau produziert Visiermasken für Pflegeeinrichtungen.

16. April 2020

In der Krise wurde schnell und unmissverständlich klar, dass es im Bereich der Infektionsschutzausstattungen Engpässe gibt. Dem Umfang der zu bewältigenden Aufgabe entsprechend, das Virus einzudämmen, gestaltet sich daher insbesondere auch der Bedarf an Infektionsschutzausstattungen in Pflegeeinrichtungen.

Dieser Bedarf wurde von der Staatlichen Studienakademie Glauchau wahrgenommen. Auf Grund der zur Verfügung stehenden Ressourcen, des Knowhows und der Laborausstattungen wurde in kürzester Zeit die Entscheidung getroffen, in einem additiven Fertigungsverfahren („3D-Druck“-Verfahren, FDM Fused Deposition Modeling) die ersten 120 Visiermasken aus Kunststoff zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr herzustellen. Sie sind in der Pflegeeinrichtung DRK-Pflegeheim Taura bereits in einer Testphase im Einsatz.

Die Visiere können zusätzlichen Schutz vor einer Tröpfcheninfektion bieten und können über einem herkömmlichen Mund- und Nasen-Schutz getragen werden. Die Übergabe der ersten Charge fand am 16.04. statt. Neben der Pflegeheimleitung (Madeleine Hoffer) waren Frank Reimann (Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes), Robert Haslinger (Bürgermeister Taura) sowie Prof. Dr. Frauke Deckow und Prof. Dr. habil. Daniela Nickel dabei. Das Altenpflegeheim Burgstädt wird als nächstes Pflegeheim mir 50 Visiermasken ausgerüstet.

Die Pflegeheime erhalten die Visiere kostenfrei. Damit unterstützt die Staatliche Studienakademie Glauchau aktiv in der Corona-Krise jene Einrichtungen, welche diejenigen beherbergen und pflegen, die mit ihren Lebensleistungen unseren Freistaat mitaufgebaut haben.

Prof. Dr. Deckow: „Ich danke allen Beteiligten am Projekt sehr herzlich für ihr spontanes, kreatives und erfolgreiches Handeln, um die nicht hoch genug wertzuschätzenden Bemühungen der Pflegekräfte in der Region zu unterstützen.“.

Die alternative nutzerfreundliche Visiermaske zeichnet sich durch einen reduzierten Materialeinsatz aus und verbessert damit signifikant den Tragekomfort im Vergleich zu anderen Modellen. Eine leichte Montage der Folie mit handelsüblichen Materialien unter Nutzung einer Standardlochung wurde bei dieser konstruktiven Auslegung besonders berücksichtigt. Somit ist sichergestellt, dass die Trägerinnen und Träger einen schnellen und problemlosen Austausch verschlissener Folien selbst durchführen können.

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