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Vor dem Studium

Ihr Weg zum Studium

  1. Entscheidung "Ich will zur BA in Glauchau, Studiengang XY!"
  2. Zugangsvoraussetzung erfüllt?
  3. Suche nach Praxispartner (Praxispartnerliste in den Studienangeboten, Kontakt Studiengang, eigene Recherche)
  4. Bewerbung bei Praxispartner (Beachtung der Bewerbungsfristen)
  5. Ausbildungsvertrag (mit Praxispartner unterschreiben)
  6. Bewerbungsunterlagen einreichen (Studienantrag inkl. Ausbildungsvertrag an BA in Glauchau übergeben)
  7. Studienplatz gesichert (Studienbeginn 1. Oktober)

Auch wenn Sie die klassischen Zugangsvoraussetzungen nicht erfüllen, aber eine abgeschlossene Berufsausbildung haben, können Sie eine Berechtigung zum Studium an der BA durch Bestehen einer Zugangsprüfung erlangen.

Persönliche Voraussetzungen

Das Studium an der Berufsakademie ist kompakt und zeitintensiv - Letzteres insbesondere mit Blick auf die Präsenzzeiten und das eigenverantwortliche Lernen. Ihre Studientage in den Theoriephasen sind mitunter lang und immer anspruchsvoll. Dafür brauchen Sie eine ausreichende Portion Motivation und Ausdauer. Im Team lernt es sich besser und auch unterhaltsamer, daher ist es von Vorteil, wenn Sie ein Quantum Kontaktfreudigkeit mitbringen. Weil Sie in den Theoriephasen letztlich das Allgemeine im Besonderen suchen, benötigen Sie die Fähigkeit zum abstrakten, vernetzten und kreativen Denken. Zudem ist eine gute theoretische Vorbildung auf mathematisch-naturwissenschaftlichem Gebiet und mindestens einer Fremdsprache erforderlich. Schließlich müssen Sie den Willen haben, zielstrebig und mit hoher Intensität in beiden Studienabschnitten - Theorie und Praxis - zu arbeiten. Und Sie dürfen nie vergessen, dass Studium auch immer das ist, was Sie eigeninitiativ daraus machen.

Formale Zugangsvoraussetzungen

© Eva Kahlmann - Fotolia.com

Eine der in der Grafik aufgezeigten formalen Zugangsvoraussetzungen nach §7 des Berufsakademiegesetztes (SächsBAG) und entsprehend der zugeordneten Regelungen des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes (SächsHSFG) ist zu erfüllen:

  • allgemeine Hochschulreife,
  • Fachhochschulreife,
  • fachgebundene Hochschulreife,
  • eine vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst als gleichwertig anerkannte Vorbildung
  • erfolgreich abgelegte Meisterprüfung
  • Abschlüsse der beruflichen Aufstiegsfortbildung (z.B. Techniker) nach einem Beratungsgespräch zum Studium an der Studienakademie oder
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung mit bestandener Zugangsprüfung

WIE KANN ICH MIT LEBENSLAUF, BEWERBUNGSFOTO UND ZEUGNISSEN PUNKTEN?

Die Bewerbung ist Ihr magischer erster Eindruck bei Ihrem zukünftigen Praxispartner und bedarf einer professionellen Vorbereitung.

Eine Bewerbung sollte wie folgt aufgebaut sein:

Das Anschreiben zeigt Ihre Persönlichkeit über die sprachliche und formale Ausführung. Bitte geben Sie an, wie Sie auf die Stelle aufmerksam geworden sind, auf welche Stelle Sie sich bewerben und warum Sie meinen dafür geeignet zu sein. Weiterhin gehören Informationen über Ihren bisherigen schulischen beziehungsweise beruflichen Werdegang in Kurzform hinein. Eine persönliche Anrede des Empfängers, Aktualität des Datums, korrekte Adresse und sinnvolle Betreffzeile runden das Anschreiben ab.

Im tabellarischen Lebenslauf werden Ihre persönlichen Angaben übersichtlich, chronologisch und strukturiert aufgezeigt. Wichtige Angaben sind die persönlichen Daten, Schul- und ggf. Berufsausbildung sowie Praktika, welche mit Abschlüssen und Tätigkeiten untersetzt werden. Hobbys, Sprachkenntnisse, Flexibilität und Mobilität werden ebenfalls aufgeführt. Das Bewerbungsfoto gehört auf den Lebenslauf oder auf ein gesondertes Deckblatt. Achten Sie bitte auf eine hochauflösende Qualität. Fotos aus dem Automaten oder Partyfotos sind unvorteilhaft. Um die Angaben im Lebenslauf zu untersetzen fügen Sie im Anschluss Kopien Ihrer Zeugnisse und Weiterbildungen an.

WIE GEHT ES NACH DER BEWERBUNG WEITER?

Haben Sie den Praxispartner neugierig gemacht, werden Sie zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Dieses Gespräch ist ein beidseitiges Kennenlerngespräch. Dort erfahren Sie Details über die Einarbeitung und Betreuung während des Studiums und der Praxispartner schaut, ob Sie ins Team passen könnten. Eventuell werden erste Details zum Ausbildungsvertrag erörtert. Sobald Sie den Praxispartner von sich überzeugt haben, senden Sie den ausgefüllten Vertrag mit Ihren Zeugnissen sowie Lebenslauf an die Staatliche Studienakademie Glauchau zum entsprechenden Studiengang. Weitere Informationen zur Zulassung erhalten Sie über die jeweiligen Sekretariate des von Ihnen gewünschten Studiengangs. Wir wünschen viel Erfolg! 

Zugangsprüfung (Studieren ohne Abitur)

Eine Studienberechtigung kann über eine Zugangsprüfung erworben werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind

1. Sie verfügen über keine der nachfolgenden Zugangsvoraussetzungen:

  • allgemeine Hochschulreife,
  • Fachhochschulreife,
  • fachgebundene Hochschulreife,
  • eine vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst als gleichwertig anerkannte Vorbildung,
  • erfolgreich abgelegte Meisterprüfung,
  • Abschluss einer beruflichen Aufstiegsfortbildung (z. B.  Techniker).

2. Sie verfügen über eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung.

Die Zugangsprüfung besteht aus

  • jeweils einer schriftlichen Klausur in den Fächern Mathematik und Englisch,
  • einem mündlichen Fachgespräch mit der Leiterin/dem Leiter des Studiengangs..

Die Zulassung zur Zugangsprüfung ist schriftlich zu beantragen. Dem (formlosen) Antrag sind beizufügen:

  • Nachweise über die Berufsausbildung (amtlich beglaubigt),
  • eine Erklärung des Bewerbers, dass er noch nie versucht hat, eine Studienberechtigung für ein Studium im tertiären Bildungsbereich zu erwerben,
  • eine Erklärung darüber, welchen Studiengang der Bewerber belegen möchte,
  • ein tabellarischer Lebenslauf.

Weitere Einzelheiten können der Ordnung über die Zugangsprüfung zum Erwerb der Studienberechtigung (PDF 7.56 MB) entnommen werden.

Ihr Partner in der Praxis (Zulassungsbedingung)

Bewerbung bei einem geeigneten Unternehmen (Praxispartner)© Picture-Factory - Fotolia.com

Um ein Studium an der Berufsakademie aufzunehmen ist - aufgrund der besonderen Praxisintegration neben den o.g. formalen und persönlichen Zugangsbedingungen - ein unterschriebener Ausbildungsvertrag mit einem anerkannten Praxispartner erforderlich.

Dafür nehmen Sie selbstständig und möglichst frühzeitig Kontakt zu einem geeigneten Unternehmen auf. Bei der Suche nach einem geeigneten Praxispartner sind die jeweiligen Studienberatungen der Studiengänge gern behilflich.

Oder Sie schlagen uns ein Unternehmen vor, das die Koordinierungskommission der BA in Glauchau auf dessen Antrag auf Eignung als Praxispartner prüft und bei positiver Entscheidung zulässt.

Die Auswahl und Feststellung der fachlichen und persönlichen Eignung des Bewerbers erfolgt dann durch den Praxispartner - zahlreiche Unternehmen nutzen hierfür eigene Assessments.

Grundlage der Zusammenarbeit zwischen Ihrem Unternehmen und dem Studenten ist der Ausbildungsvertrag, der Ihnen zum Download bereitsteht. Er regelt insbesondere:

  • die Regelstudienzeit,
  • die genaue Ortsfestlegung der Bildungsstätte,
  • die mögliche Ausbildungsvergütung,
  • den Urlaubsanspruch,
  • die Rechte und Pflichten von Praxispartner und Studenten

Nach Abschluss des Ausbildungsvertrages kann der Studienantrag (PDF 47 kB) mit Vorlage aller erforderlichen Nachweise für einen Studienplatz bei der Staatlichen Studienakademie gestellt werden. Den Studienantrag, der zum Download bereit steht, reichen Sie bitte mit den geforderten vollständigen Bewerbungsunterlagen und Nachweisen im Verwaltungsbüro des jeweiligen Studienganges ein.

Nach Zulassung durch die Staatliche Studienakademie sind Sie gleichzeitig Student der Staatlichen Studienakademie und Mitarbeiter Ihres Unternehmens. Sie genießen somit studentische Vergünstigungen, erhalten eine monatliche Vergütung vom Praxispartner und sind sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer.

Ansprechpartner

Thomas Pfunfke

Referent

Standort Glauchau

Telefon 03763/173-514
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 16
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